Kinderkonto eröffnen – der richtige Weg zum Erwachsenwerden im Vergleich 2016

Kinder sind bekanntlich das Schönste auf der Welt, allerdings müssen auch diese erst einmal lernen richtig mit ihren Finanzen umzugehen. Kein Kind bekommt die Sparsamkeit in die Wiege gelegt und so sollten da nicht nur Eltern, als gutes Beispiel voran gehen, denn auch Banken und Sparkassen zeigen heute wie es richtig geht. Ein Kinderkonto eröffnen, kann jeder Erziehungsberechtigte und dass, funktioniert mittlerweile auch online.


Die besten Anbieter zur Eröffnung eines Schülerkontos:

  Bank Informationen Antrag

1.


Wüstenrot direct
Top Giro Young

Das Wüstenrot-Konto ist für Schüler bis einschließlich 24 Jahre und kostenlos (kostenlose Kontoführung sowie Überweisungen und Bargeldabhebungen, Online-Banking, kein Mindestgeldeingang, eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte ist ebenfalls möglich).



2.


Targobank
Starter-Konto

Kostenloses Schülerkonto für alle bis 30 Jahre (kostenlose Bargeldabhebungen, ec-Karte, Online-Banking usw.). Ein Dispokredit ist möglich, kein monatlicher Zahlungseingang nötig




Jedem Kind ein Kinderkonto

Die meisten Kinder erhalten ab dem ersten Schuljahr regelmäßig Taschengeld. In der Regel wird dieses in der ersten Zeit stets bar ausgezahlt und so fällt den Kindern das Sparen so natürlich wesentlich schwerer. Ab einem gewissen Alter kann es da, von Vorteil sein, wenn Eltern ihrem Nachwuchs ein Kinderkonto erlauben, denn so wird das Geizen durch Zinsen belohnt und die Kids erlernen den Umgang mit der Geldkarte. Ein Kinderkonto ist meist bei allen Banken und Sparkassen kostenlos, die Kids müssen somit nicht für Überweisungen, Geldabholung oder andere Tätigkeiten zahlen. Zudem locken viele Institute bei einer Eröffnung eines, solchen Kontos mit Prämien, was viele Kinder natürlich freut.

Kredit gibt es erst ab der Volljährigkeit

Die Eröffnung eines Kinderkontos müssen selbstverständlich die Eltern in die Wege leiten, denn Minderjährige sind da stets nur beschränkt geschäftsfähig. Zudem müssen Eltern nicht befürchten dass, die Kids ihr Geld mit vollen Händen ausgeben, denn durchaus können die Erziehungsberechtigten ein Limit festlegen. Kinderkonten werden außerdem immer nur auf Guthabenbasis geführt, eine Verschuldung des Nachwuchses ist somit nicht möglich. Zinsen erleichtern den Kids zudem das Sparen, viele Kinder erfüllen sich so nicht gleich jeden Wunsch und sind dann begeistert, wenn der Kontostand durch den Zinssatz erhöht wird.

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